Donnerstag, 24. März 2016

Ausgeweitete Herrschaftsinteressen

In der Ausübung und permanenten Durchsetzung gängiger Machtstrukturen und Aufrechterhaltung der HERRschaft der Eliten: der „Reichen“ „Oberen“ etc., die über die „unteren“ Schichten der Gesellschaft HERRschen, wird ebenso ein fatales Denken (oder besser noch: „Nichtdenken“ ) vermittelt.
Das in die Richtung tendiert, wortreich wie  medial zu belegen, das für Menschen, die etwa ihr Leben lang in abhängiger Tätigkeit (für andere beschäftigt/ darin „gefangen“ waren/ siehe auch dazu: CG Jungk "Der Jahrtausendmensch“), jedes zusätzliche, weitere Lernen/ Dazu-lernen im Grunde unnötig sei.
Denn dies würde u.a Erkentnisse dafür schaffen (den Weg dahin bereiten, ) das diese sich weiterbilden (möglichst eben nicht in Trivialitäten und Erbsenzählen, .) und daher auch etwaige, verlorene gegangene Autonomie über ihren (bisher durchgängig fremdbestimmten) Lebenszusammenhang zurück gewinnen. (könnten)

Daher ist es der durchgesetzt instrumentalisierenden, manipulativen (nicht aufklärenden HERRschaft in Ihren grundlegenden Vital-interessen, ) zur Stabilierung ihrer äusseren HERRschaftsausübung zuträglicher, das nicht „zu viel“ gewusst und gelernt wird, damit bloss keine unnötigen Erkenntnisse darin/ dadurch gewonnen und stabilisiert werden, die unwillkürlich einem Abbau der existierenden HERRschafts-instrumente positiv zuträglich wären,

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