Dienstag, 17. Februar 2015

Demokratie - oder war da was?


Die aktuelle Form der Massengesellschaft benötigt weiterhin ein recht wenig humanistisch ausgerichtetes Staatsmodell und Herrschaftsprinzip, das weitgehend und immer noch dem archaischen Modell der domestizierenden Massentierhaltung entspricht.

Von „arm“ und „reich“ allein, als allgemein gültigen, existentiell bestimmenden, angemessenen Lebensverhältnissen zu sprechen, ist nichts anderes, als einen völlig unausgewogenen, räuberischen Zustand der einseitig-brutalisierten Machtausübung zum allerweltlich-üblichen Standard und wünschenswerten Allgemeinstatus zu erheben. Denn woher/ woraus sollten „Reiche“ denn ihren Reichtum beziehen, anders als aus der willkürlich-tätigen, „brachial-selbstverständlichen“, wie fortgesetzten Ausplünderung der (dadurch:...) „Armen“,.?
(, ...und anderer, ebenso eroberter, quasi „natürlicher“ Ressourcen?)

Oder: Wie kann der Reiche anders „reich“ denn sein, als im fortgesetzten/ legalisierten Raub- und Beutezug an denen, die er/ sie danach als „arm“ bezeichnet, .?

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