Montag, 13. Februar 2017

Verwertungspraxis ad Absurdum?


Der Kapitalismus, auf virale Maximierung seiner Schädlichkeit ausgerichtet, profitiert auch maximal "erfolgreich" von den Zerstörungsprozessen, die er selber laufend als Markterweiterung etc. generiert, indem er sie medial in voller Breitseite ebenso als wichtige und repräsentative Geschäftsmodelle reproduziert und ausbaut.

Zombie Filme etwa, und darin gezeigte Apokalyptik sind nicht nur als Warnung und Metapher zu verstehen, sondern ebenso als lustiges, alternatives Lebensmodell und stimmige „Karnevalsverkleidung“.

Waffen sind nicht als Abschreckung gedacht, sondern als wichtige Überlebenshilfen und Statussymbole, die notwendig sind, um Macht, Ausbeutung und HERRschaft zu rechtfertigen, zu stützen und „freundlich“ zu begleiten.

Massenproduktion an überflüssigen Waren ist nicht Ausbeutung endlicher Naturressourcen auch im Menschen selber, Verschmutzung unsere Lebensräume, etc. sondern alternativloser, völlig lustvoller, positiver, werblich affirmativ untermalter, stimmiger Lebensprozess, dem sich alle (unter Strafe des Untergangs oder des Verhungerns, etc) „frei und fröhlich“ unterzuordnen haben!
(Aha: denn es gibt ja keinen „HERRschaftlichen“ Totalitarismus?)

Autoritär dominanter HERRschaftsanspruch und - Ausübung dessen, der (u.a.) Geldeliten ist nicht faschistoid- totalitäre brutalisierte undemokratische Fremdbestimmung, Ausbeutung und permanente Gleichschaltung wie Zwangsverdummung, sondern ein friedfertiges „Leben im Wohlstand“, das sich „ALLE“ freudig strahlend, herbei wünschen und sich dem nur allzugerne, offensichtlich erfreut, ausliefern.

Keine Kommentare:

Kommentar posten