Montag, 2. März 2015

Zur Kunst und Graffity

Echtes Graffity ist auf jeden Fall ein erheblicher Akt der (persönlich/ wichtigen) Befreiung und des öffentlichen Ausdrucks und zeigt dadurch, dass überhaupt noch Menschen dort leben, in den Städten und anderswo und auch noch vereinzelt versuchen, entgegen der allgemeinen, völligen Dominanz von Werbung und den damit verbundenen Wirtschaftsinteressen ihrem persönlichen Ausdruck eine "künstlerische" Form zu geben,..

Leider sind viele Menschen bereits heute (auch besonders im stark vom Untertanentum geprägten "Deutsch-Laden", aka: "Ger-Money" ) so weit von ihrer echten Lebendigkeit und ihren Ausdrucksmöglichkeit entfernt, (befreit worden?) dass sie alles was "öffentliche" Kunst ist, verteufeln , ablehnen, verkennen und oft und im Duktus des "angeblichen Rechtsstaats" dem sie perfekt untergeordnet sind, (der aber zumeist nur die Interessen der Reichen und vermögenden Eliten vertritt,.) gar nicht mehr sehen, wie sie als kleine Erfüllungsgehilfen anderer, fremder, gewaltiger (Verwertungs-) Interessen kaum noch eine Chance haben, sich "frei" auszudrücken, real zu "leben",
Um diese künstlich geschaffene Zwangsrealität dann (In Ablehnung von Graffity und anderer, freier Kunstformen und Experimente, ...) sogar für das einzige und „normale wichtigere Leben“ halten, traurig genug, .!

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