Sonntag, 11. Mai 2014

Etwas NEUES /oder ganz ALTES? denken?


Ein entsprechend radikaler Bruch wäre vonnöten, mit den allseits etablierten "bürgerölichen“ Verhältnissen der abhängig machenden Selbst- und Fremd-bestimmten Ausbeutng,
Wer muss das Geld zum Lebensunterhalt beständig unter Entsagungen v-er-“dienen“ und wo fliesst es danach eigentlich hin?

Meist von Unten nach Oben, zu denen die davon vordergründig immer "reicher" und vermögender an Mitteln werden, aber sozial inhaltlich emotional verarmen, unempfindlich gegen andere menschliche Empfindung und gelebtes, soziales Miteinander werden:

Wer hat nicht schon mal gesehen, gehört wie vorgeblich „Reiche“ über ihre eigene Zukunft und ihre Altersvorsorge jammern, immer weiter abgesichert werden wollen; vertröstet werden, dabei sind sie es, die doch über unendliche Machtmittel verfügen, ein „beruhigtes“ leben zu führen: Aber was ist deren Lebens-Realität zu oft: Sorgen und Ängste vor „Geld“- verlusten und sonstigen Beeinträchtigungen.

Wer kennt denn einrn “glücklichen“ unbeschwerten „Reichen“ überhaupt; Schon der Hausbesitzer hat Angst vor Beschädigungen, der grösser Vermögende vor Kursverlusten Geschäftsdebakeln, etc; wär ees da nicht angebrachter die Reichtümer gerechter zu verteilen: So das wirklich alle etwas davon haben sich weniger darum sorgen und müsste man sich nicht wenigerbeunruhigen und leiden, wenn auf die sozialer ausgerichtete, echt humane Mitwelt mehr verlass wäre und die Verlustängste über zu grosse Belastungen? an/durch schwer weigende Dingewelten und das Ausgeliefertsein an sie geringer wäre; man/frau/mensch weniger „Ballast“ in jeder form zu tragen hätte, der den Lebensweg unnötig beschwert, blockiert uns sogar vom Wege abkommen, ihn vergessen lässt unter der Not der Plackerei und Sorgen ;?

Also:
weniger ist deutlich mehr und das Glück liegt in den kleinen, überschaubaren Dingen, den Genüssen des Altags, die man/frau wieder zu schätzen wissen möge. Anhäufung von Eigentum beraubt uns und unserer Gemeinschaft, die wir doch alle anstreben, (Völkergemeinschaft, soziales Mitienander, usf, ..) der wesentlichsten Form an emotional - humaner Zuwendung, da wir, wenn diese fehlt, immer egostischer, einsamer und verhärter, wie selbstbezogener werden. Ein Spirale der Last sich entwickelt und fortsetzt.
Kann oder soll das unsere ("goldene"?)Zukunft sein, unser Schicksal, hart wie Stein und unerbittlich wie geronener Fels den gelebten Freunden und der Freude des Lebens und den anderen, ebenso fragilen Geschöpfen gegenüber, ..Denn je härter wir sind und werden, desto zerbrechlicher sind wir doch geworden und der Panzer die Hülle ist es, an der wir schwerer tragen und die uns die Luft zum Leben beständig nimmt, .!!??

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