Montag, 11. März 2013

Der "Tatort", Ort des Grauens und der Biederkeit

„Tatort-e“ bleiben und sind 90%  Volksverdummung und zielgerichtete Zwangsmassnahmen, in der das Leben einseitig unter dem ziemlich verengten, schrägen  Blickwinkel einer künstlich als bedenklich hervorgezerrten "Kriminalität“ (anhand von Mord-s-geschichten) betrachtet wird,

Geschichten, die  nur den Vorwand abliefern, um dahinter, daran ausgerichtet, die erheblichen Vorzüge und die angstlich angstrenbte "Perfektion“ eines Staatsmodells zu erläutern und zu befeiern, das die darin gezeigten "Problemfälle " vorzüglich im Griff hat und „effizient“ wie gut geordnet und anständig, ebenso bieder-bereit, breit durch anständige „Verwaltungsorgane" wie den Polizeibeamten verwaltet und von jenen tatkräftig unterstützt wird.

„Beamte“ als Retter der sogn. „Nation“, autoritär  aufgestellte Hierarchien,  an denen weder gerüttelt noch sonstwie kritisiert werden darf, die dazu bereit stehen unser Leben im „sogn. “Wohlstand" gegen nicht mal im Ansatz hinterfragte oder analysierte, „böse Kriminalität“ zu verteidigen

Sehr fragementarisch-reduzierte und billige Ideologie, reines Geschwätz, unwesentlich, künstlich, haltlos und meistens so schlecht inszeniert und vordergründig hilflos produziert, das es auch filmtechnisch, ästhetisch, visuell eine Katastrophe darstellt.

Und es ein Hohn ist, angesichts aktueller Produktionsverhältnisse und Möglichkeiten, wie hier Ressourcen verpulvert werden, um einseitig ausgerichtete, propagandistisch gefärbte „Unterhaltung“ als gezielte Verdummung und zum Zweck der Vereinnahmung der Masse der Zuseher intentional produziert, in Kübeln über arglose Menschen auszuleeren. Entsetzlich, eine abgetakeltes Massenprodukt der üblich, üblen Sorte, dessen Markenpräsenz allein und inhaltslosen Ödheit, dem völlig veralteten und ängstlich konservativen Erscheinungsbild entspricht. ...

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