Sozio-ökomomische Aspekte im Verwertungskapitalismus.
Freitag, 2. November 2012
Denkansätze 1.1
Die meisten Menschen können sich ein „gutes“
Leben nur noch in Lebens- und Geist-bedrohenden Vollzeitjobs vorstellen,
aber wofür brauchen wir das damit verdiente Geld eigentlich, in einer
extremen Überproduktion und wohin rennen wir mit all den Produkten, die
stündlich erzeugt und erneuert werden und warum verbringen wir unserer
beschränkte Lebens-Zeit mit abstumpfender fleissiger Fremdarbeit, anstatt
uns gemütlich hinzusetzen, mit weniger auszukommen (und solche, Hin sitzende in
anderen Ländern, nicht als Arme zu verunglimpfen und zu verhöhnen) und
selber ruhiger zu atmen und nicht selbst und andere permanent
auszubeuten?
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