Mittwoch, 25. Mai 2016

Thema: Killerspiele!?

Die einseitigen und völlig „Kultur-pessimistische“ Aussagen zu Killerspielen sind also völlig „überwunden“, oder was lese ich hier und da?

Ah so: Perfekte Marketing Ansage und Situationsdefinitionen sowie Zielgruppen-affine Ansprachen, auch hier und dort geübt und perfekt strategisch passend eingesetzt, im erweiterten Geschäfts-Umfeld, in affirmativer Grundausrichtung, ebensolcher Ansage und Haltung, bravourös durchgezogen??

Ja sicher: die multiplen Kontrollorgane von militärisch eingesetzten Drohnen, etwa, an denen dann die an harmlosen Killerspielen geübten Soldaten später (heute?) sitzen, sehen auch so völlig und ganz anders aus, als die rein spielerisch, harmlos“ gewaltverHERRlichenden Plattformen, an denen sie als Jugendliche freundlich herangeführt worden sind, ?

Sie, die darin auch möglichst schon viele Menschen/ Zombies, also „Feinde“ im auf ewig zementierten, perfekt strategisch geplanten Konkurrenz- und Überlebenskampf töten, vernichten ausradieren sollten, damit man/ frau möglichst viele "Punkte" sammelte und als Sieger daraus hervorging!

Sicherlich ein ernst zu nehmender und spassiger Lebensabschnitt, der damit begleitet wird/ wurde und eine ebenso fortschrittliche Spiel-Art und Weise/ Wiese, in/auf der eingeübt werden konnte, wie man/ frau später reagieren solle, um ebenso spielerisch andere „Feinde“, die aber ebenso unsichtbar bunt auf dem Monitor erscheinen, abzuschiessen! Aber danach, natürlich vollständig ehrbar und begleitet/ genehmigt durch den ehrbaren ReGIERungsauftrag, dahinter, !
(und vorbereitet durch "harmlosen" Industrieauftrag/ gibt es da etwa Zusammenhänge?) !

Insgesamt eine sehr „freundliche, humanitär“ völlig akzeptable Grundsituation und Lage, in der die Jugendlichen durch "harmlose Killerspiele" herein manövriert werden, für die sie sogar bezahlen sollten, um sich darin/ daran zu üben, wie man/ frau sich gegenseitig ausradiert und vernichten kann. Da das sonstige, schale, fade Zusammen-Leben, „da draussen“, ja völlig unzusammenhängend bis öde langweilig geworden ist. Sodass man lieber als Killer auf seine Freunde Jagd machen möchte, und vollends akzeptiert hat, dass es auch andere Killer geben muss und soll, also das gesamte Lebensumfeld etwa danach, auf Krieg, Konkurrenzkampf und mörderischen Wettbewerb ausgerichtet/ eingeschossen ist und man/ frau sich schon als Schüler ideologisch unterwandern und militarisieren lässt, sogar frei und willig !!

Na gratuliere: ein echter und lebensbejahender Beitrag und Fortschritt, der damit erzielt wurde und darin "gesiegt" hat und beständig mit diesen hübschen Spielen ausgebaut und unterstützt wird/ wurde,!!

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