Sozio-ökomomische Aspekte im Verwertungskapitalismus.
Freitag, 11. Mai 2012
Aphorismen 1.3
Den Markt gibt es nicht,
den schafft man sich, indem man in bewährter und ebenso industriell gelernter Manier, solche zuerst sondiert und möglichst aktiviert als Konkurrenten dort angetroffene, die Anderen, als Feinde zu solchen stilisiert, verdrängt, ausgrenzt und sonst wie inhuman verschiebt, vertreibt, unterbietet, verhöhnt, ihre Ideen klaut, sie denunziert, all das und noch viel mehr ist da „drin“:
im globalisieren Weltmass-stab gilt dazu etwa verschärfend:
„Kill the best, buy the rest“,..
In der Tat es gibt keine neuen Märkte, es gibt nur die, welche man sich mit mehr oder weniger, gespitzten Ellenbogen schafft und dann darin auch auf anderen Lebewesen energisch, herrschaftlich herum trampelt, ..
also generell das umsetzt, (auch im kleinen Maßstab) was uns dominanter, disziplinierter, westlicher Imperialismus "gnadenlos befreiend" vorexerziert hat
Mittwoch, 9. Mai 2012
Aphorismen: 1.2
"Der Begriff der Ökonomie ist inzwischen so weit gedehnt, gestreckt und
verzerrt worden, das er ironischerweise (ausgehend vom griechischen
Grundbegriff Ökonomia = sparsames Haushalten) in sein absolutes
Gegenteil = "größtmögliche Verschwendung von Ressourcen" verkehrt wurde
und dahin gehend billigend allgemein (wie medial gestützt) akzeptiert
wird."
Aphorismen: 1.1
"Brotlose Kunst" gibt es
doch u.a. nur, weil die an reiner "monetärer" Verwertung
ausgerichtete Industrie-Gesellschaft und die ihr relativ ausweglos
bis unfrei unterworfenen Menschen darin, ihre eigenen, echten
Fähigkeiten und Begabungen nicht anschauen (dürfen). Weder diese künstlerisch zu schätzen lernen und all ihre freieren Intentionen,
Wünschen wie Ziele, der komplett aussen- wie fremdgeleiteten
Verwertung ihrer Selbst durch ein paar mächtige
„Gestalten/Unternehmen" überlassen (müssen) Die auch noch
angehimmelt und verehrt und als zutreffend, human fortschrittlich,
allseits beworben werden, sich diesen also zwangsmässig/zwanghaft
(unmündig – wie befohlen) unterordnen, auch das ...
Montag, 7. Mai 2012
Filmkritik: Abgesang auf den Beamtenstatus
Leider zu oft vergessen und kaum beachtet, da allseits präsent in unserem gecleanten Bewusstsein des konditionierten Untergebenen, ist die James-Bond
Filmserie irgendwo auch ein "Hohelied" auf den sich folgsam
unterwerfenden, allseits bereiten Beamtenstatus, dessen Akteure sich
in dieser Märchen- Rolle (Frauen, Autos, Kanonen und Gadgets, ...)
zwar exzessiv konsumistisch "ausleben" dürfen, aber wie alle
sonstigen "Beamten", ihren Vorgesetzten immerfort, treu folgsam "zu
dienen" haben!
Sie haben sich der Weisungsbefugnis ihrer Chefetagen jedoch, wie sonstige Angestellte unterzuordnen, und nehmen nach "erledigter
Arbeit", manchmal traurig sinnierend, den einen oder anderen
Martini-Cocktail um das herunterzuspülen, bevor andere und "wichtige"
Folge- "Aufträge" weiter effizient wie
System-konformisierend, "erledigt" werden.
Die eventuell einzige, erheblich
relevante, interessante, durchdachte, filmisch genial-gerechte
Antwort auf das in den Bond-Filmen langatmig bis krachend
aufgestellte Dilemma, wurde von Patrick McGoohan in seiner
bravourösen TV-Serie (No. 6 - "The Prisoner") versucht
anzuskizzieren.
In der ein vom Einheitsleben des
beamteten, angestellten Agenten angeödeter "Mensch", (er
selber in einer seiner besten Rollen zudem) ein wirklich freies
Leben, ohne diese ermüdenden Formalitäten darin, "erleben"
möchte. (und im Laufe der Serie immer nur dieselbe Frage gestellt
bekommt: „Warum wollten sie "wirklich" den "Dienst"
quittieren“?)
Dabei ist das, die Antwort auf diese
zwingende, Leitmotiv-artig wiederkehrende Frage, nach ein zwei mal
"nachdenken" eigentlich sehr schnell zu lösen:
'(ich habe dafür ca. drei Jahre benötigt)
'(ich habe dafür ca. drei Jahre benötigt)
(...wie ebenso vielen heute unmöglich
geworden, nachzuvollziehen, da die entsprechenden, dafür notwendigen
Zentren im Gehirn, schon zu weit abgeschaltet sein mögen, ..?)
Also, die beste Antwort darauf:wäre: Um auch etwas, EIGEN-mächtiger noch, zu
"LEBEN"!?
Und die noch erwähnenswerten, anderen
"Agenten" in/der "Matrix" etwa, erheblich angeödet ebenso, aber ihrerseits völlig
durchdrungen von ihrer Mission, darin Ausführende und Auftraggeber
zugleich, kämpfen höchstens noch gegen sich selber, oder kaufen
spaßeshalber, durchleben oder assimilieren ihre Opfer, je nach
"Auftragslage" und Not-wendig-keit.
Freitag, 4. Mai 2012
Konsumkritik für Nicht-Kritiker, Aha?
Die Einkaufsrevolution: "Konsumenten
entdecken ihre Macht", v. Tanja Busse
Grundsätzlich mag man sich beim Betrachten dieses Titels freuen, endlich mal wieder ein kritisches, aufrüttelndes Buch gefunden zu haben, aber bald danach, bei der Lektüre stellt man/ frau/ mensch (als aufgeklärte/r Zeitgenosse) fest, das es sich nur um die 234. Folge von "Perry Rhodan" handelt, für neo-grün umwehte "Ökos" und solche, die es werden wollen.
Erstens ist dieser Ansatz, den die
Autorin zu dokumentieren vorgibt, weder neu, revolutionär noch
besonders erhellend, sondern wird ebenso wieder nur als weiteres
"Konsumobjekt" getarnt, gut gebündelt wie andere "Konsumprodukte" zum Verkauf angeboten.
Ein anderes Objekt der erzeugten Begierde, welches man im Endeffekt ebenso "kaufen" soll, wie jegliche andere, ähnliche "Konsumartikel".
Ein anderes Objekt der erzeugten Begierde, welches man im Endeffekt ebenso "kaufen" soll, wie jegliche andere, ähnliche "Konsumartikel".
(nur sei es, zumindest "diesmal"
jedoch, grundsätzlich "richtig", oder?)
Schon recht weit vorne, werden in
diesem Text bereits einseitig affirmativ, etablierte System-Verherrlicher, wie etwa Norbert Bolz, einer der sich der
pseudo-konservativen Verteidigung bestehender Verwertungslogik,
"wissenschaftlich" gewidmet hat, zu unkritisch zitiert,
u.ä.
Zweitens: wer wirklich eigene Verhaltensweisen verändernd und entsprechend befreiende Konsumkritik "üben" möchte, sollte eher Arbeiten von Naomi Klein, etwa "No Logo" lesen, oder andere durchdachtere, weniger affirmativ aufgebauschte Texte durcharbeiten (Und sei es nur Entsprechendes aus den Schriften der "Frankfurter Schule"!) und diese Texte bitte nicht nur "konsumieren" und danach "zufrieden/befriedet" wie alte Schuhe in das entsprechende Regal zurücklegen,...!?
So waren es doch die von der Autorin kurz "ironisch zitierten" Sozialwissenschaftler, Horkheimer und Adorno, die bei ihrem Zwangsurlaub im Heimatland des Konsumrausches, den USA, damals vor Ort analysieren durften, wie Verwertungsindustrie funktioniert und welche einseitig, trügerischen Ziele diese grundsätzlich verfolgt.
Gegenüber Texten jener Frankfurter Schule erscheinen trivial herunter gebrochene Bücher wie dieses, eher wie profanisierte Fleißarbeiten oder Abi-Aufsätze (strebsamer Schüler), die zwar viele Fakten aufzählen, deren fehlender, ernsthafter politischer Ansatz jedoch, wie deren durchsichtige Zielvorstellungen und politisch zu affirmativ ausgelegte Orientierungslosigkeit, sich bereits am Titel und auf ein paar Probeseiten hinreichend ablesen und daran festmachen lassen.
Bedauerlich zu sehen, dass die namhafte und substantiell erstaunlich klarsichtige Kritik der dt. Klassiker übersehen, schnöde geschmäht und nicht etwa vertieft wurde, sondern eher wie in Unverständnis dessen, fast veralbert wird, und deren Intensität wieder nur unausgegorene und stark Mainstream affine, feuilletonistische, lapidarisierte Gedanken gegenüber gestellt werden.
Wie die Gebetsmühlenartig, seitenlang
angeführten, bekannten Muster und Fallbeispiel, die dem Text in
selbsttragender, authentifizierender Schulbuchmanier, Ernsthaftigkeit und Praxisbezug
bescheinigen sollen. Aber was nützen jegliche Quellen, wenn diese
nur anderen hinzuaddiert wurden und keine Herausforderung für die
sichtlich bemühte Autorin darstellen, sich analytisch und in der
Tiefe damit "ernsthaft" auseinander zu setzen?
Aber das scheint nun mal die äusserst ernsthafte Beschäftigung solcher, im "Mainstream" Journalismus
verorteten und an den darin potenziell erreichbaren Auflagenhöhen ausgerichteten
TexterInnen zu sein, zu denen auch diese Autorin gehören mag:
Möglichst eine große Masse an zu veröffentlichendem Material
abzuliefern, aber den Inhalt und politischen Sprengkraft etwa, die in
solch einer Arbeit stecken könnte, mehr oder weniger zu
vernachlässigen.
(Denn dabei würde man/ frau/ mensch
sich auch selber und gelebtes Verhalten infrage stellen müssen und
das eigene, praktizierte Konsumentendasein überdenken?)
Und wieder mal ein weiterer Text, der vorgibt aufzuklären und zu erhellen, aber schon im Titel das grundsätzliche Problem, den ausgebreiteten Konsumismus gnadenlos mit einbetoniert und an ihm vorbeisieht. Inhaltlich zwar ein paar lockere, heitere Anekdoten enthält und anzuführen mag, aber am Thema vorbei, den Blick auf die eigene Auflage gerichtet (?), viel Wesentliches auslässt und an entsprechender, aber schwieriger, kritischer, jedoch gut zu begründender Analyse (wenn man es wirklich vorgehabt hätte, ..?) vorbeischrammt? Sich als Autorin damit eventuell nur auf irgendeiner Sachbuchbestsellerliste wiedergesehen haben möchte, um dem Bekanntenkreis vermitteln zu können, "seht her, auch ich habe etwas zum Thema ›Konsumkritik‹ publiziert!?
.
Na dann Bravo, Applaus und vergessen
wir dieses Buch einfach wieder, das uns zwar in Themen Bereiche hereinziehen
mag, aber uns, um so verwirrter und ausweglos "genasführter"
danach, zurücklässt, oder?
Und die traurige Erkenntnis aus der
bisweilen anstrengenden Suche nach Erkenntnis in diesem Text ist, das
auch hier, trotz "großem Geschrei darum", keine tiefere Erkenntnis
vorliegt.
Denn
einer der basal wichtigen Kritikpunkte an dieser allseits
herrschenden, real allmächtigen Konsumgesellschaft
wäre doch (abgesehen davon,
sich darin nicht als Konsument
verunglimpfen und
auflösen zu lassen, ...)
auch ontologisch (also seinsbewusster) zu erkennen, oder dazu
mit-zu-verhelfen) das diese Form der allseits verwertenden
Konsumgesellschaft der
Mehrheit schadet.
So
hilfreich diese Gesellschaftsordnung bisweilen erscheinen mag und
ebenso von Werbung und Medien entsprechend dargestellt und
Milliarden-schwer hochgehübscht, sie den darin lebenden
(ausharrend-vegetierenden) Menschen grundsätzlich und in
industrialisiert hochgetuntem Maße massiv davon abhält, durch
allerlei aufgezwungenes Konsumgut und abhängig machende
Dienstleistungen, (also in monetarisierter Hilfe ohne Selbsthilfe,
..) es ihnen "professionell" verweigert, sich selbst
(unverwertet und unverwertbar) zu entdecken, eigenes zu er-schaffen
und sich und das eigene Leben in der Tiefe bewusster zu erfassen, zu
erkennen und überhaupt erst "eigen-mächtig" zu er-leben.
Sonntag, 15. April 2012
Güterverwertung und Seinserfahrung
Materiell orientierte Überversorgung mit Gütern aller Art und die damit verbundene Ablenkung und Verminderung von Reflektions- und Erkenntnisfähigkeit (Zeitmanagement-, Aufmerksamkeits-probleme, etc.) führen dazu, weniger an Sinnfindung und Erkenntnis der Lebenssituation als Mensch zu arbeiten (und daran interessiert zu sein) wie diese verschleiernden Ebene durchdringen zu wollen und das Positive dahinter zu sehen/ zu erkennen.
Dieses wirtschaftlich massiv gestützte Verhalten verstärkt jedoch unweigerlich und gezielt die Angst vor den eigenen, als zunehmend fremdartig empfundenen (autonomeren) Möglichkeiten der gelebten, aktiven Seinserfahrung, die tendenziell eher zu einer echten, gütlichen, positiv ausgerichteten Wahrnehmung und Akzeptanz des Selbst im Rahmen des Lebensprozesses führen können.
Statt dessen wird permanent manipuliert und von nicht kommerziell ausgerichteter, nicht „verwertbarer“ Erkenntnisbemühung abgelenkt. Es wird eine allseits befestigte, ausgebaute Autobahn im Inneren, eine verinnerlichte Konsumentenhaltung (deren Einfahrten Medien wie Fernsehkanäle darstellen) weiter produziert und gestützt, welche die äussere und innere Welt bis zur Unkenntlichkeit durchdringt. So das ein der wachsenden Innerlichkeit zugemessenes, befreiendes, spirituelleres Potential (auch in vielleicht zufälliger Entdeckung dessen, in vielen, klärenden Lebenssituationen, etwa, ..) komplett negiert, dagegen nur das kalte, öde-glänzende, oberflächliche Glücksversprechen des gemachten Massenkonsums und dieser eindimensionalen Warenwelt zu setzen bemüht wird und sich dies zunehmend als ausbreitender, trügerischer ERKENNTNIS-Ersatz allseits lächelnd als Vorteil, Schnäppchen, Angebot anzubiedern wagt.
Dieses wirtschaftlich massiv gestützte Verhalten verstärkt jedoch unweigerlich und gezielt die Angst vor den eigenen, als zunehmend fremdartig empfundenen (autonomeren) Möglichkeiten der gelebten, aktiven Seinserfahrung, die tendenziell eher zu einer echten, gütlichen, positiv ausgerichteten Wahrnehmung und Akzeptanz des Selbst im Rahmen des Lebensprozesses führen können.
Statt dessen wird permanent manipuliert und von nicht kommerziell ausgerichteter, nicht „verwertbarer“ Erkenntnisbemühung abgelenkt. Es wird eine allseits befestigte, ausgebaute Autobahn im Inneren, eine verinnerlichte Konsumentenhaltung (deren Einfahrten Medien wie Fernsehkanäle darstellen) weiter produziert und gestützt, welche die äussere und innere Welt bis zur Unkenntlichkeit durchdringt. So das ein der wachsenden Innerlichkeit zugemessenes, befreiendes, spirituelleres Potential (auch in vielleicht zufälliger Entdeckung dessen, in vielen, klärenden Lebenssituationen, etwa, ..) komplett negiert, dagegen nur das kalte, öde-glänzende, oberflächliche Glücksversprechen des gemachten Massenkonsums und dieser eindimensionalen Warenwelt zu setzen bemüht wird und sich dies zunehmend als ausbreitender, trügerischer ERKENNTNIS-Ersatz allseits lächelnd als Vorteil, Schnäppchen, Angebot anzubiedern wagt.
Damit wird geistige Entwicklung, ein Verstehen und daran ausgerichtete Bildung eingeschränkt, bewusst manipuliert, behindert und vereitelt, und das mögliche „echte“ Lebensglück auf das Aussuchen im Konsum unter (immer wieder erneuerten) Glücksversprechen und Produkten in einem überbordenden, allseits zugänglichen Warenkatalog reduziert, zu dessen Bewältigung nur ein extrem eingeschränkte flache Denkleistung und Reflexionshöhe erforderlich sind.
(um das darin vermittelte Glücksversprechen fälschlich und wiederholbar einzulösen,..)
(um das darin vermittelte Glücksversprechen fälschlich und wiederholbar einzulösen,..)
Es werden sterile Warenwelten und Erlebnishorizonte in einer sogn."Überflussgesellschaft" dargeboten (real eher eine Verminderung des Human-Potentials), die als vielseitig beschworener Ausweg und als Ausweichen gegenüber einer mühevolleren, echten, gelebten Antwort in Transzendenz und Selbst- wie Seinserkenntnis dienen und zusehends tiefergehende Bildungs- und Vermittlungsansätze vereiteln, aushöhlen und verhöhnen, solche die das Leben eben nicht nur als sinnlosen Kampf und unförmigen Wettbewerb betrachten, sondern es eher als positiv ausgerichtete Fügung, wie sinnschaffende Möglichkeit zur Erkenntnis deuten und als vielfältige, mögliche Entwicklung in einer daran ausgerichteten Existenz anzusehen wagen.
Samstag, 31. März 2012
Das "neue" Buch von Clement und Merz
Die ungebrochene Autoritätsgläubigkeit der wacker-unterworfenen und durch lange Jahrzehnte der unbewusst haltenden Treue geprägten, zu Untertanen geformten "mündigen Bürger", in den Schulen und sonstigen Ausbildungsfabriken wie anderen Karrieren, der vorgefundenen, geistigen wie fälschlich moralisierenden Unterordnung permanent ausgesetzt, (manchmal verbunden mit dem Sahnehäubchen der kompletten Selbst-Unterwerfung und Gehirnwäsche in der "Bundes"wehr) in demütig unterwerfenden, stiller Anbetung und still-haltender AkzepTanz der "vorgesetzten" Autoritäten geübt, und in jenen zu-passenden, vorformulierten, tapfer auswendig gelernten Antworten und Floskeln völlig gebannt, hat allseitig anzutreffend, völlig devote, scheue, sich klein haltende, sich selbst beschränkende, wie "nette" und entsprechend "zuverlässige" Politiknarren oder "Bürger" hervorgebracht!?
Jene stolzen Bürger, die sich allerhöchstens im "Karneval" trauen, in streng vorgegebenen Reihen und Verkleidungen, in entsprechend ritualisierten, musealen Formen erlauben, angepasst "korrekt" innen wie aussen drapiert, etwas buntere "Kritik" zu üben.
Dies geschieht ohne jegliche, daraus abgeleitete Konsequenz, und diese Kritikfassade ist eher sonnenhaft durchschienen von der verschämten Huldigung jener, die real als "würdig" wie angemessen vorteilhaft erkannt sind, die herrschenden Politiker, die ihr verächtliches Schauspiel ungerührt dessen in bekannter Manier vollziehen.
Gegenüber jenen wird nur weiter in Duldungsstarre wie ohne jegliche, fundierte, reale Kritik verharrt und dieser Obrigkeit wie ihrer "Politik" gegenüber nur eine formal zugelassene, verwaltungskonform angelegte, allseits beglaubigte Opposition betont "laienhaft lustig" aufgeführt, auf das auch letztere noch Spass daran hätten und erfreut dazu schunkeln können.
Dies geschieht ohne jegliche, daraus abgeleitete Konsequenz, und diese Kritikfassade ist eher sonnenhaft durchschienen von der verschämten Huldigung jener, die real als "würdig" wie angemessen vorteilhaft erkannt sind, die herrschenden Politiker, die ihr verächtliches Schauspiel ungerührt dessen in bekannter Manier vollziehen.
Gegenüber jenen wird nur weiter in Duldungsstarre wie ohne jegliche, fundierte, reale Kritik verharrt und dieser Obrigkeit wie ihrer "Politik" gegenüber nur eine formal zugelassene, verwaltungskonform angelegte, allseits beglaubigte Opposition betont "laienhaft lustig" aufgeführt, auf das auch letztere noch Spass daran hätten und erfreut dazu schunkeln können.
Solche Politiker, die ein angeblich bekanntes, aber strukturell unerkanntes Geschehen weiter praktizieren dürfen, weitab von notwendiger, auch basisdemokratisch gestützter Einflussnahme und sonstiger "echten" real mündigen, partizipierender Mitbestimmung.
So weit ist es zumindest gekommen, das gewisse, frühere "grüne", nicht etablierte Formeln der "Rotationsbeschwörung" von jenen Herrn, (oder von den von Ihnen beschäftigten Autoren,..?) aus dem noch vorhandenen politischen Gedächtnis hervorgekramt und rhetorisch geschickt vorgetragen, glaubwürdig-mutige Erwähnung finden, die suggerieren soll das hier etwa nachgedacht und fortschrittliches angemahnt werde.
Wer von Marketingstrukturen und sonstigen gezielt im Hintergrund gehaltenen Polit-Strategien der Eliten und Macher im Verwertungskapitalismus keinen besonderen Schimmer hat und haben will, dank fortgesetzter, blauäugig durchgestandener und goldig hingenommener Desinformation auf allen Kanälen, wird solch bodenlos ausuferndes Geschwafel und selbst belobigende, dreiste Selbstüberschätzungen vorgeblich "anerkannter" Berufs-Politiker (die nur in ihrem „bekannten“ Repertoire ein wenig gestöbert haben) quasi in natürlich-gewachsener Weise weiterhin als das lesen, was dies auch sein soll: fortgesetzte Manipulation, Wortklauberei und Verdummungsstrategie.
Diese welche nur mit-bezwecken mag, das so auftretenden Politikern weiterer, unnötiger Glaube geschenkt, zugetragen und Verantwortung an jene Unverantwortlichen übertragen werden soll, deren Image dadurch weiter „positiv“ als angeblich dialogbereit gefestigt, (aber eher in Monologen gehaltener Textform gehalten) und deren Liste der bodenlosen, prätentiösen, selbstgefälligen und ungehörigen Spruch-Weisheiten eine weiteres, nur als PR-Modul konzipiertes Textbuch in mehreren Kapiteln hinzugefügt worden ist.
Diese welche nur mit-bezwecken mag, das so auftretenden Politikern weiterer, unnötiger Glaube geschenkt, zugetragen und Verantwortung an jene Unverantwortlichen übertragen werden soll, deren Image dadurch weiter „positiv“ als angeblich dialogbereit gefestigt, (aber eher in Monologen gehaltener Textform gehalten) und deren Liste der bodenlosen, prätentiösen, selbstgefälligen und ungehörigen Spruch-Weisheiten eine weiteres, nur als PR-Modul konzipiertes Textbuch in mehreren Kapiteln hinzugefügt worden ist.
Zudem wird Clement als Aufsichtsratsvorsitzender einer der mächtigsten Firmen (Zeitarbeit) von denen ganz konkret auch derzeitig jene verwaltete „Arbeitsbevölkerung“ zwingend beHERRscht und in politischen Strukturen einer ausgeweiteten Fremdregulierung bestimmt wird, kaum der eigentlichen Begriffszuweisung seines Eigennamens gerecht oder besser nie, die doch von „gnädig“ hergeleitet ist.
Diese Gnade erweist er uns, wie der andere, benannte Merz-Scherge nur darin, betont unauffällig doch presseaktiv zur allgemeinen Politheuchelei ein weiteres, rein selbstreferentielles wie unnötig belastendes Kapitel, (bez. Ressourcenverschwendung) hinzugefügt zu haben, einen Beitrag zur fortgesetzten, ausführenden und ungebremsten, geistigen Umweltverschmutzung und weiteren Verwirrung und Verwischung eigener Spuren, der schwer an bedrucktem Papier wiegt und möglichst bald und besser ungelesen, wie die darin angetroffenen aushöhlend quälenden Inhalten, dem organischen Recycling zugeführt werden sollte!?
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