Dienstag, 21. Januar 2014

Protest und Widerstand, I.1

Man/frau/mensch/er/sie/es sollte zumindest die Unterschiede zwischen den verschiedenen Untergruppen der vordergründig als „gesellschaftliche Looser“ bezeichneten Gemeinde ausmachen. Einmal gibt es dort die aus dem Apparat, durch vielerlei brutalisierte, randständig integrative Aktivitäten, wie Wettbewerb, Konkurrenzzwang und sonstige Selektion heraus beförderten, die echten System-Verlierer. Aber auch „die Anderen“, die Dissidenten/Systemverweigerer, jene die nie ernsthaft daran "gedacht" haben, einem Moloch wie dem alles zwanghaft verwertenden, formal demokratisch angeglegten "Wirtschaftsstaat", jemals ernsthaft zu zu arbeiten und damit dessen unmenschlichen, zweckrationalen Zielvorstellungen etwa auszudehnen, zu befolgen und militärisch diszipliniert, mit zu vertreten.

So treffen in der Gruppe der gesellschaftlich Ausgegrenzten alle möglichen Intentionen aufeinander. Und viele der "unten liegenden", verzweifelten, kümmerlich vegetierenden, sind vorerst keine Mitarbeiter, Mitstreiter für grundsätzliche gesellschaftliche Ver- , Fair- oder Um-Wandlung, sondern warten dort ab, bis sich ihnen eine neue Gelegenheit oder Chance bietet, am Ratrace/Aufstieg nach Oben, in welcher Form auch immer, wieder teilzunehmen.

Besonders gut erkennbar war diese Situation zu Zeiten der 68er Revolte (die ebenso nicht in Deutschland begann) in der viele, allseits Gestrandete auch aus höheren Schichte, es sich in Protestpose bequem gemacht hatten, aber als der Zug der Veränderung und des Agitierens abgefahren war, sie alle wieder in ihre ursprünglichen Positionen und Verhältnisse gerne zurückgekehrt sind, oder sogar einen weiteren Aufstieg darüber hinaus vollzogen haben.

(Otto Schilly, Joschka Fischer und wie sie alle heißen, sogar Altkanzler Protagonist Schröder war „links“ angehaucht, „engagiert“, Aber nur so lange ihm das als „dynamisch progressives“ Markenzeichen, auf dem Weg zur weiteren Selbstfindung und sozialer Integration in konventionelle Verhältnisse, zuträglich und nützlich gewesen ist. )

Dienstag, 14. Januar 2014

Werbung: die erlogene Freiheit

Werber, Musiker, Schauspieler und viele andere Kommerz Artisten, tragen erheblich dazu bei, die verfälschte, dadurch zwangsbrutaliserte, einseitige Sicht der Sieger und Helden des aktuellen Verwertungsstaates im Westen zu kolportieren, mit zu tragen und durch seichte, „fröhliche“ un-gezwungene (komplett inszenierte) Bilder, Statements und Muzak mit klebrigem süsslichem Kommerz-Schleim zu überdecken.

Die gelebte Realität dahinter sieht oft völlig anders aus, Schonlächler in der Werbung auf Anzeigen und in Selbstdarstellungen kämpfen hinter der Bühne erbittert gegeneinander, wie die Kampffische in ihrem kleinen Szene-Aquarium. Musiker sind „Konkurrenten“ im Wettbewerb um Platz eins in der „Hit (schlag) parade und Schauspieler, wie Models schauen zuerst. wo sie die meiste Gage abgreifen, um das zu erzählen/ zu akten, was die „ehrenwerten“ Auftraggeber aus Industrie diktatorisch-alleine bestimmen.

Eine völlig verfälschtes, komplett gefaktes, inszeniertes Weltbild wird dadurch verbreitet, das zu oft mit Lebensrealitäten der Einzelnen, den komplett instrumentalisierten, ausgebeuteten, erniedrigten, zwangs-disziplinierten „Alltags Menschen“ nichts mehr zu tun hat.
Denn die sitzen abends vor Bildschirmen und in Kinosälen und freuen sich ernsthaft debilisiert darüber, das ihre „Stars“ (die von´ihren Eintrittsgeldern leben) so schön und wurdevoll vegetieren dürfen.

In alltäglichen, wichtigen Ritualen und im gewerblichen, vorherbestimmten, öffentlichen Lebenszusammenhang und öffentlichen Raum, Graffity, (also noch „freie“ Kunst) ist dort Sachbeschädigung), gibt es keine Mitsprache, keine Autonomie, keine Mitbestimmung.
Alles wird industrielle vorgefertigt, wie die 'Warenberge und Nahrungsmittel für die geschickte, optimistische Werbehelden „fröhliche“ Szenen zusammen-lügen, in denen eine wundervolle und schöne-heile Welt am Computer simuliert wird.
Freiheit in der Wahl unter 45.000 Artikeln, wie im amerikanischen Supermarkt, wird von Werbestrategen ausgefeilt. zu demokratischer Entscheidungsfreiheit umgemünzt und den Menschen als erhebliche „Lebensqualität und „Wohlstrand“ permanent eingetrichtert.

Die autoritär gefasste, formale „Wahlsimulation“, die als echte Bürger-Freiheit, alle paar Jahre für vier Minuten angeboten und medial inständig bejubelt wird, um dort seine/ihre Stimme abgeben „zu dürfen“, wird ebenso, wie eine militärische Schlacht , von gütigen Werbern geführt, die Politiker wie Schauspieler inszenierte und passende Aussagen zum ablesen vorlegen.
Wer am besten und geschmeidigsten, zutraulich lügt und wirbt, gewinnt. Und das beste Fake ist die „Wahrheit“ und die „Newspeak“ von Orwell ist nur noch das seichte, unentschlossen-betuliche Gerede von vorgestern.

Eigentlich;
könnte diese Lebenswelt auch geruhsam, in „slow motion“, erkundet, bestaunt und gemeinsam verträglich genossen, real liebenswert, ohne Hast „gelebt“ werden.
Doch die West-ern-Helden in ihren aufgezäumten Kampfanzüge und mit ihrer, ihnen "eigenen"  Ge-Winner Mentalität müssen zuerst immer siegen, kämpfen, niedermachen, zerstören, ausbeuten und erniedrigen, um echte Genugtuung "danach" zu empfinden.!

Diese Helden benötigen die Aktion, ("action"!) um den Gewinn, die Macht an sich zu reissen und um über den kläglich gescheiterten, „erfolglosen“ Rest, „frei“, in ihrem Sinne, zu verfügen. Ihr Gewinn entsteht nur aus dem Verlust vorher erträglicher, gemeinsam getragener, selbstbestimmter Lebenszusammenhänge. Sie (und die um sie versammelten, gedungenen, fröhlichen Helfershelfer) müssen rauben, um zu gewinnen, müssen unbdingt "fette" Beute machen, um dadurch ihre Macht und ihre dominante Position zu rechtfertigen, um auch noch den letzen Zipfel "Freiheit" unter ihre HERR-/DAM-schaft zu bringen und ein zu kassieren.

Dienstag, 7. Januar 2014

das Leben ist, III

Im „goldenen Westen“ haben man/frau gerade so viel Spielraum und Bewegungsfreiheit, um verwertungskonform zu funktionieren, seiner/ihrer Arbeit nachzugehen und zu konsumieren, Wer diesen vordergründig  „geschützten“ Bereich verlässt, büsst auch sukzessive, innerhalb der Staaten und Nationen, an Freiraum und echter Freiheit ein, .
Wer etwa nicht sauber mit funktioniert und sich dabei seine potentielle, "demokratisch" aufgeblähte Konsumfreiheit nicht permanent erkauft, hat kaum eine Chance und lebt eingeschränkt, in einem Gefängnis mit lachenden (glücklichen? aha? ein Sommermärchen?) Gesichtern überall um ihn/sie herum, auf Werbeplakaten und in „verführerischen“ Warenangeboten, zum Greifen ganz nahe, hinter polierten Schaufensterscheiben, doch so weit weg wie der Mond, der nur manchmal leuchtet und dann wieder verschwindet.

Es gilt nicht der soziale, verständnisvolle, mitfühlende, direkte „humane“ lebendige Kontakt, die uneigennützige, wie konkrete Hilfe und Solidarität untereinander, sondern das erkaltete Macht- wie Marktprinzip, der Warentausch, der alle substantiellen menschlichen Bedürfnisse in bezahlbare Angebote verwandelt hat. Bedürfnisse werden zu einer Leistung, der man sich nur bedienen kann, wenn man/frau/er/sie/es sich weitgehend, bis alternativlos, an die Geld gesteuerte Verwertungsstruktur, auch mühsam, angepasst hat.

Essen, trinken, wohnen, grundsätzliche Bedürfnisbefriedigung erfordert ausweglose unhinterfragbare (mach- iss - oder „stirb langsam“) Mit- und Zuarbeit in einer allumfassenden vordefinierten Struktur, die meist weder gewollt, erwünscht, überhaupt ansatzweise mitbestimmt, sondern in der nur etwas angesagt wird. Stimmen dröhnen von irgendwo, denen man Folge zu leisten hat, wie ein Soldat, um den mitgeteilten Weisungen entsprechend, überleben zu dürfen.

So ist das allgemeine Durchschnitts-Leben in der ausgeweiteten, verwertenden Konsumgesellschaft für die meisten nur ein mühsames, mit allerlei gedungenen Ablenkungen zugedröhntes Überlebensritual, ein Vegetieren, in dem man/frau/mensch abstumpfen muss und die Sinne weitgehend abschalten soll, um nicht von der eigenen, gebrochenen Existenz in einer totalitär, massiv fremdbestimmten, erzwungenen Schein-Realität permanent überwältigt zu werden. Dies alles erhöht den Frust und lässt viele Verzweifelte zu Drogen und vielerlei Ersatz greifen, Andere Menschen werden ebenso missachtet und ebenso benützt und angeHERRscht wie man selber ausweglos in die Ecke gedrängt wurde, zu vielerlei freudlosem Tun abgerichtet, sich immer vor Autoritäten, Bossen, Chefs und anderen Polizisten verbeugend, zu einem freundlichem Gesicht dabei gedungen wird, also ob man/frau/mensch das alles freien Herzens „akzeptieren“ würde, als wäre man/frau/mensch höchst erfreut mit zu tun, immer und immer  wieder, aufs "Neue"..

Freitag, 13. Dezember 2013

Demokratie- Verständnis, ..?

Eine echte Demokratie ist aufgebaut (im Idealfall, also kaum in Deutschland = Täuschland) auf gegenseitigem echten Respekt, Mitsprache (-Möglichkeit ) Transparenz und basis-demokratischen Entscheidungen aller Betroffener, in allen zuträglichen Lebens-Bereichen zum best-möglichen Ergebnis, etwas das nicht erzwungen, unbedingt, kämpferisch erstritten sein muss, sondern in harmonischer gleich-berechtigter Mitsprache und echtem humanitärem Ausgleich entstehen kann und sollte.

Heute wird gerne das Eine mit dem Anderen verwechselt, die Verteidigung des „Wirtschaftsstandortes“ (Aha, um das geht es also!?) gegen die anderen „feindlichen“ Ökonomien (Aha, das ist also wichtig!? oder am wichtigsten??) mit den grundlegenden Lebensinteressen und Grundbedürfnissen der Menschen (nicht nach mehr Autobahnen und Videogames, Handys, etc.) Bedürfnisse die auch weniger, langsamer, bedächtiger und mit weniger Aufwand befriedigt werden könnten, ohne andauernde „Zwangslohnarbeit“ und sonstigen, kontinuierlich aufgebautem, zerstörerischen Druck der „Autoritäten“,

Freitag, 6. Dezember 2013

Politisch sein ist nicht frei zu sein, ...

In diesem Staat bedeutet „politisch aktiv“ zu sein, nicht: frei zu sein

Um goldenen Westen haben man/frau gerade so viel Spielraum und Bewegungsfreiheit, um verwertungskonform zu funktionieren, seiner/ ihrer Arbeit nachzugehen und zu konsumieren. Wer diese „geschützten“ Bereich verlässt, büsst auch sukzessive innerhalb der Staaten und Nationen, an Freiraum und echter, möglicher Freiheit ein, .
Wer nicht mit-funktioniert und sich dabei seine potentiell Konsumfreiheit permanent erkauft, hat kaum eine solche und lebt eingeschränkt in einem Gefängnis mit gekauft-lachenden Gesichtern überall auf Werbeplakaten, in Medien und verführerischem Warenangebot, zum Greifen ganz nahe, hinter polierten Schaufensterscheiben, aber nur dort, ..

Es gilt nicht der soziale, verständnisvolle, mitfühlende, direkte Kontakt, die uneigennützige, wie konkrete Hilfe und Solidarität untereinander, das reale Miteinander, sondern das erkaltete Macht- wie Marktprinzip, das alle substantiellen, vormals menschlichen Bedürfnisse in bezahlbare Angebote verwandelt hat, derer man sich nur bedienen kann, wenn man sich an die Geld gesteuerte Verwertungsstruktur weitgehend, bis alternativlos angepasst hat.
Essen, trinken, wohnen, grundsätzliche Bedürfnisbefriedigung erforderen ausweglose mit- und Zuarbeit in einer allumfassenden Struktur, die meist weder so gewollt, erwünscht, mitbestimmt, sondern in der nur angesagt wird, mit dröhnender Stimme,
was zu tun ist. Diese Stimmen von "Oben", denen man unbedingt Folge zu leisten hat, wie ein Soldat, um dem entsprechend diszipliniert, weiter überleben zu dürfen.

So ist das allgemeine Durchschnitts-Leben in der ausgeweiteten, verwertenden Konsumgesellschaft für die meisten nur ein mühsames, mit allerlei gedungenen Ablenkungen zugedröhntes Überleben, ein Vegetieren, indem man/ frau/ mensch abstumpfen muss und die Sinne weitgehend abschalten soll, um nicht von der eigenen, gebrochenen Existenz in einer totalitär fremdbestimmten, erzwungenen Schein-Realität überwältigt zu werden.

Daher erfüllen die meisten legalen wie illegalen Drogen, den funktional befreienden Zweck, über diesen permanenten Druck, diese Ausgeliefertsein an das eigene, fort-bestehende Unvermögen hinweg zu helfen und hinweg zu täuschen.

Zur Lage auf dem dt. Buchmarkt

Ansicht und Einsicht ins Buchgeschäft:

Es werden in Deutschland etwa 100.000 Bücher pro Jahr verlegt, die meist an hohlen Profitstrategien ausgerichtet sind und Auswüchse eines allseits „optimierten“ marktwirtschaftlichen, wie einseitigen Geschäftsmodells darstellen. In einem Systemzusammenhang, der allein auf Gewinnmaximierung und weiterer, oft unnötiger Überproduktion aufgebaut ist und nicht auf ernsthafte Vermittlung sinnvoller Inhalte ausgerichtet ist.
Bedarf wird geplant, erzeugt und produziert, in allen Bereichen, auch der sogn. „Kultur“. Adorno sprach schon „damals“ von Kulturindustrie und das Problem hat sich dahingehend über die letzten Jahrzehnte nur verschärft.

Ich bin persönlich zur Eigenpublikation übergegangen, an der ich noch vielseitig arbeite, da meine Publikationen inhaltlich von vielen Verlagen abgelehnt werden, da sie auch „kritisches“ bis „unerwünschtes“ Material in Bild und Wort enthalten.
Aber thumbe Massenware ist erlaubt und erwünscht und die 100. Folge von „Hannina und Nannini“ (als fiktives Beispiel) wird begeistert (auch durch Marketing Einsatz) begrüsst oder das X'te Buch das „bahnbrechend“ erläutert, wie man/frau sich (s.o.) „effizient“  vermarkten soll und kann, ..!?  Real Profitieren die Verlage und selbige Autoren, die danach oft nicht qualitativ bewertet werden, sondern an der Auflagenhöhe, die sie „erfolgreich“ geschafft haben, mit Hilfe eines „schlagkräftige“ Verlages, durch zu drücken.

Schon vor vielen Jahren ist mir etwa aufgefallen, das auch gute und informative Bücher, die älter als fünf Jahre nur sind, im Fachhandel nicht mehr geführt werden und dort nur umständlich nachbestellt (vergriffen?) oder im Antiquariat aufgefunden werden können. Die gesamte Produktion (um ein Beispiel zu nennen)  von politisch/gesellschaftlicher Relevanz etwa der 70/80er Jahre, ist fast vollständig „untergegangen“ und wird überdeckt von Autoren und Publikationen, die oft versuchen, „das Rad“ immer wieder neu zu erfinden oder in Ignoranz vorher ausgearbeiteter Inhalte und Positionen, auch verfälschte vordergründige Schlüsse ziehen, bisweilen, das Feld ist offen und weit gestreut und Masse macht auch  hier nicht Klasse!

Schon 1973 betonte  E. F. Schumacher  „Small is beautifull“ und diese „Nachhaltige“ Position ist auch weiterhin wichtig und lesenswert. (aber schwer „auf“ zu finden)

Die Massenproduktion an allem  zerstört unsere lebenswichtige Ressourcenbasis, verschmutzt und beschädigt unsere LebensWelt und schafft erhebliche Probleme, aber als gäbe es kein „Morgen“, (ein James Bond Titel?) wird weiter produziert und verlegt, Hauptsache Kohle gemacht, Profit und Goldberge angehäuft, ...von ethisch moralisch oder idealistischen Zielen, die über solch vordergründigen und systematisch befeierten Ansätze hinausgehen, kann  daher kaum noch  gesprochen werden.

Donnerstag, 28. November 2013

Staat als Verwertungsmodell , II

Wir leben in eine semi-totalitären, auf einseitige Staatsgewalt gegen alle  diesem unterlegenen, also Schwächeren aufgebautem und begründetem Staatsmodell, das zur alternativlosen Mitarbeit in einer nicht frei mitbestimmten Wertschöpfungskette auffordert und uns etwas auf-zwingt, das so oder anders nicht von etwa „feiheitlichen oder basis-demokratischen Interessen“ verändert werden darf.

Mitsprache wird an unmündig haltenden Scheinpolitik in eine Sphäre delegiert, in der im eigenen und vertrauten Kreis, in dem nur die wirklichen Entscheider, also staatliche legitimierte Großeigentümer und Großkapitalisten der Staatsführung konkret vorgeben, wie und in welchem, daher in ihrem ureigenen Interesse dieses Verwertungsmodell als Staat verwaltet und regiert werden soll.

Demokratie ist ein rein autoritäres, wie rein formales Zwangs-Konstrukt, (entgegen der existierenden Möglichkeiten zur direkten und konkreten Mitsprache, die darin vorhanden sind,..) in dem jedoch nur affirmative formale Beteiligung erzwungen und an sogn. „Repräsentanten“ übertragen wird. Jene, die ihrer Legitimation aus der Menge der abgegebenen Wählerstimmen für wenige, selektive „Parteiinteressen“ ableiten, die sich dabei nur grob an öffentlich verkündete „Allgemein-Interessen“ der echten Mehrheit ausrichten, politische Parteien und ihre Politkversuche sind und bleiben massgeblich den über sie herrschenden, autorotär gelebten Kapitalinteressen verpflichten, denen sie diesen Staat als aktive Verwertungsmasse anbieten und in dem sie vorrangig diese Eigentümer Interessen durchsetzen und mit aller ihnen zur Verfügung gestellten „Gewalt“,ien regulativen Gewaltmonopol allseits durchsetzen.